Naturschutzrecht

Naturschutzrecht

Das Naturschutzrecht soll das Leben der Pflanzen und Tiere schützen. Als Grundlage dient das Bundesnaturschutzgesetz. Es definiert die rechtliche Basis und die Ziele für Naturschutz und Landschaftspflege. Die bekannteste Auswirkung sind die Naturschutzgebiete. Planungsvorhaben öffentlicher und privater Träger werden immer stärker von natur- und umweltschutzrechtlichen Anforderungen beeinflusst. In diesem Kurs erwerben Sie vertiefende Kenntnisse, um in Behörden, Unternehmen und Organisationen naturschutzrechtliche Sachverhalte zu durchdringen. Vertiefte Kenntnisse im Naturschutzrecht sind zum einen für Planungsbüros und zum anderen für Behördenmitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Jedes mit Flächenverbrauch verbundene Projekt ist mit naturschutzrechtlichen Konfliktsachverhalten konfrontiert, die es zu lösen gilt.

Allgemeine Umweltrechtsgrundlagen
Grundlagen des internationalen, europäischen und deutschen Naturschutzrechts
Landschaftsplanung
EingriffsregelungSchutzgebiete
Artenschutz
Verbandsklagerechte
Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die im Unternehmen mit betrieblichem Umweltschutz – speziell Naturschutzrecht – zu tun haben.

Eine Ausbildung oder ein Studium im kaufmännischen oder technischen Bereich sowie Kenntnisse im Umweltrecht werden vorausgesetzt.


Allen Interesierten stehen wir in einem persönlichen Gespräch zur Abklärung Ihrer individuellen Teilnahmevorausetzungen zur Verfügung.

Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Arbeitgeber, die im Bereich der Flächenplanung im weitesten Sinne tätig sind: Beratungsfirmen, Behörden, Energiewirtschaft, Verbände, Umwelt-NGOs, teilweise auch Dienstleistungsunternehmen.
Trägerinternes Zertifikat bzw. Teilnahmebescheinigung
Dauer:
1 Woche in Vollzeit (45 h)

Teilnehmerzahl:

25

Starttermine:

23.01.2023,
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